Ein Bild sagt mehr als tausend Worte …. habe ich mir gedacht. Und deshalb möchte ich Bilder sprechen lassen. So etwas ist aber leichter gesagt als getan. Ein Leben ist so lang und seit es digitale Aufnahmen gibt, ist ein Fotoalbum so voll.
Da benötigt man sehr viel Zeit für die Auswahl, das Bearbeiten und das Online stellen. Ich habe mich also an die Arbeit gemacht und einige Aufnahmen herausgesucht, die etwas über mich erzählen sollen. Ich werde die Fotos nun nach und nach mit ein wenig Text versehen und hier platzieren.
Und ich werde nicht am Anfang beginnen.

Der Ehemann

Aller Anfang ist schwer … sagt man. Stimmt aber nicht immer. Ich habe mich nämlich für eines der letzten Fotos vor der Quarantäne entschieden. Es zeigt meine (ehemals kolumbianische) Frau und mich vor dem Lokal in dem sie auf jeden Fall jedes Jahr ein Crêpe isst nachdem wir den Berg erklommen haben von dem sie ihren geliebten Mont Blanc sehen kann. Wir sind seit fast acht Jahren verheiratet (meine Güte, wie schnell die Zeit vergeht) und obwohl das noch nicht wahnsinnig lange her ist, ist sie schon voll integriert. Sie ist seit sieben Jahren berufstätig und spricht für diese kurze Aufenthaltszeit in Deutschland schon sehr gut Deutsch.

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In den französischen Alpen haben wir in den letzten Jahren mit La Clusaz einen idealen Ort gefunden, bei dem wir Langlaufen und Schneewandern können. Alpinen Ski betreiben wir aus Sicherheitsgründen nicht mehr. Als eine kleine Tradition verbringen wir dort jedes Jahr eine Woche gemeinsam mit zwei französischen Paaren, die ich, seit der Gründung der Partnerschaft zwischen Goch und Redon (Bretagne) nun seit knapp 35 Jahren kenne. Aus Freundschaft wurden mittlerweile familiäre Gefühle für einander. Wir treffen uns mindestens dreimal pro Jahr.

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Mit gewissem Stolz erinnern wir uns an den Tag der Einbürgerung meiner Frau. In der Rekordzeit von drei Jahren hatte Sie alle erforderlichen Nachweise erbracht, um von Landrat Spreen die deutsche Staatsbürgerschaft bescheinigt zu bekommen. Dabei hat Sie sich sehr engagiert und beweist nach Jahren immer noch ihr erlerntes Wissen und nennt unter anderem alle Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland mit ihren Hauptstädten.

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Der Vater

Aus meiner ersten Ehe habe ich eine Tochter, die gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten und ihren drei Kindern in den Niederlanden wohnt. Als ich Sie um Genehmigung bat dieses Foto verwenden zu dürfen, zeigte sich, dass der Apfel in der Tat nicht weit vom Baum fällt. Ihre Zustimmung erteilten Sie und ihr Lebensgefährte mit dem Hinweis darauf, dass man daran durchaus gut erkennen könne, dass wir eine humorvolle Familie seien.

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In meiner zweiten Ehe wurde ich dann zum Stiefvater eines Sohnes, der in der Gemeinde Wachtendonk, nicht nur in der Nachbarschaft durch unser jährliches Oktoberfest sondern auch durch sein Volleyballspiel beim SV WaWa sehr bekannt ist.

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Der Sohn

Leider ist mein lebensfroher Vater 2005 im Alter von 77 Jahren verstorben.

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Meine Mutter lebt aber noch, ist mittlerweile 85 Jahre alt und hat ihren Humor trotz der gesundheitlichen Spuren, die das Alter hinterlässt, nicht verloren. Da Sie nicht mehr gut zu Fuß ist, hat ihr mein "fast"-Schwiegersohn im letzten Herbst einen Rollstuhl mitgebracht indem Sie durch den Burger's Busch gefahren wurde und damit eine Mords Gaudi hatte. Und das, obwohl ich der Chauffeur war :-)

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Der Opa

Drei Enkelkinder habe ich. Zwei davon erlebten 2015 gemeinsam mit mir die Auszählung des Wahlergebnisses und trösteten mich liebevoll. Mit dem ältesten Enkel geht Opa seit einigen Jahren wandern. Unser Weg führt uns in die Tiroler Alpen wo wir im Pitztal als Opa mit Enkel schon einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht haben.

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Mit meinem zweiten Enkelkind geriet ich vor zwei Jahren in den Beeker Karneval. Auf dem Foto macht sie ein eher zurückhaltendes Gesicht, aber … "Stille Wasser gründen tief".

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Die dritte im Bunde überraschte zur allgemeinen Belustigung ihre Mutter mit den Worten: "Tschüss Mama, ich bleibe bei Opa!"

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Der Hundepapa

Tiere habe ich immer geliebt. Mit meiner damaligen Frau galt unser Haushalt bei Nachbarn, Freunden und Verwandten eigentlich immer als Kleintierpark. In unserem großzügigen Garten hielten wir Hühner und eine Ziege. Im Haus gab es immer mindestens eine Katze (der Tribut den ich meiner Ex-Frau schuldete), zwei Papageien, einen Hasen, Meerschweinchen und natürlich auch Hunde. Mein erster Hund, der in den 60'er Jahren im Ruhrgebiet zu unserer Familie gehörte war ein Schäferhund mit Namen Bill. Im Verlauf der vielen Jahre, war ich Hundepapa, von Deutschen Schäferhunden, einem Bobtail, einem Briard, einem Schäferhund-Collie Mix, einem Teckel und einer Promenadenmischung. Ohne ging einfach nicht. Und so wollte es das Schicksal (und meine heutige Frau), dass wir nun wieder einen Hund zu unserem Haushalt zählen. Es ist ein Deutscher Schäferhund und er heißt Bill.

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Der Beruf

Seit über 40 Jahren bin ich bei der Bundesfinanzverwaltung im Bereich der Zollverwaltung tätig. In dieser Zeit habe ich fast alle Bereiche durch mehrjährige Tätigkeit kennengelernt. Angefangen habe ich meine Laufbahn beim HZA Kleve im Grenzdienst. Damals gab es noch Grenzen und Schmuggler. Von Kaffee über Zigaretten bis hin zu Drogen war alles vertreten. An den Grenzaufsichtsdienst und einen Abstecher zur Rauschgift-Ermittlungsgruppe des ZKA schloss sich nahtlos die Personenabfertigung an. Dort hatte ich aufregende und auch lustige Erlebnisse. Beim ZA Grunewald ging mir ein zur Haft ausgeschriebener Straftäter ins Netz, beim ZA Wyler hatte ich das Vergnügen mit vielen prominenten Persönlichkeiten Bekanntschaft zu machen. Darunter David Hasselhoff (alias Knight Rider) und John James (alias Jeff Colby). Die eindrucksvollste Begegnung jedoch war die Kontrolle von Herman Brood and his Wild Romance als sie mit einem Bus vorgefahren kamen und der liebe Herman so stoned (unter Drogen stehend) war, dass wir davon ausgingen in diesem Bus auf jeden Fall auf Drogen zu stoßen. Aber obwohl wir alle Register zogen, verlief unsere Suche negativ. Während der mehr als dreistündigen Kontrolle, unterhielt uns der köstlich amüsierte Herman mit seiner Musik und der Malerei.
Es folgte die Güterabfertigung beim Gemüse- und Blumenamt Wyler, der Wechsel in den Kassenbereich zunächst in Wyler, später zum ZA Goch Autobahn und der anschließende Wechsel zum HZA Krefeld bei dem ich, nachdem ich verschiedene Steuerbereiche durchlaufen hatte, in der Personalverwaltung landete.

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Das Ehrenamt

Meine ehrenamtliche Tätigkeit begann schon recht früh. Durch meine Frankreichurlaube im Aquitaine lernte ich sehr jung die Freikörperkultur kennen. Ich war noch keine 30 Jahre alt, als ich den FSB Solaris gründete. Der erste Verein für Freikörperkultur im Kreis Kleve. Nach einem Jahr zählte der Verein bereits über 120 Mitglieder. Das schnelle Wachstum warf mir im Landesverband NRW einen Ruf voraus. Bei der nächsten Vollversammlung wurde ich zum Referenten für Presse und Öffentlichkeitsarbeit gewählt. Ein Jahr später zum Vizepräsidenten des Landesverbandes. Und im darauf folgenden Jahr wählte man mich zum Präsidenten. Ich war knapp über 30 Jahre alt und damit der jüngste Präsident eines Landesverbandes in NRW und gleichzeitig der jüngste Präsident im Hauptausschuss des Dachverbandes (DFK) der deutschen Freikörperkultur. Ich lernte also schon sehr früh Personal zu führen. Ich erinnere mich noch an die erste Versammlung des Dachverbandes unter meiner Leitung, die wegen der über 400 Teilnehmer, in einer Einrichtung des Landessportbundes NRW stattfand. Ich war als junger Kerl, der den Laden zum ersten Mal schmeissen musste, ganz schön aufgeregt.

Aus diesem ersten Verein für Freikörperkultur entstanden dann die PF Goch (Pétanquefreunde Goch), die sich aus den Boule spielenden Mitgliedern des FSB Solaris zusammensetzten. Erforderlich wurde das, weil es in Goch's bretonischer Partnerstadt keinen FKK Verein wohl aber eine Pétanque Verein gab. Für eine paar Jahre leitete ich also zwei Vereine und den Landesverband. Durch eine intensive Pressearbeit und die Anmietung einer Halle wuchs auch dieser Verein in weniger als drei Jahren zum zweitgrößten Verein in NRW. Und eine Geschichte, die ich sehr gut kannte, wiederholte sich. Kassenprüfer, Schiedsgericht, Vizepräsident und schließlich Präsident des BPV NRW.

Nach der Geburt meines ersten Enkelkindes beschloß ich etwas kürzer zu treten. Ich gab die meisten Ehrenämter auf und blieb lediglich Präsident meines letzt gegründeten Boulevereines bis die Mitgliederversammlung entschied den Vereinssitz nach Xanten zu verlegen. Ich schloß mich als einfaches Mitglied den FLB Kempen an (Flachlandbouler) denen ich seit der Gründung des Ligabetriebes in Deutschland in den 90'ern immer verbunden blieb. Na ja, was soll ich sagen, seit Dezember 2019 bin ich Präsident des Kempener Vereines.

Dieses Foto entstand bei meiner Eröffnungsrede der 25 Jahr Feier unseres Landesverbandes BPV NRW auf der Düsseldorfer Rheinpromenade.

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Der erste Spieltag der Deutschen Pétanque Bundesliga wurde in Erkrath (NRW) ausgetragen. Damit wurde nicht zuletzt auch der Umstand gewürdigt, dass NRW einen maßgeblichen Anteil an der Entstehung hatte. Heute reichen die Strukturen mittlerweile bis zu Weltmeisterschaften und der ersten Teilnahme dieses Präzisionssportes an den Olympischen Spielen 2024 hinauf. Es erfüllt mich mit großer Zufriedenheit, dass viele Einrichtungen an denen ich beteiligt oder gar der Ideengeber war, heute noch Bestand haben.

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Die Sportleidenschaft

Leidenschaft darf man hier ruhig ganz wörtlich nehmen, denn als gebürtiger Gelsenkirchener bekommt man blau-weißes Blut vererbt. Und diese Liebe zum FC Schalke 04 schafft im wahrsten Sinne des Wortes Leiden. Wer lässt sich schon gerne wortreich und witzig vorhalten, dass sein Verein nun schon fast einhundert Jahre :-) nicht mehr deutscher Meister geworden ist.

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Fußball prägte dann auch die ersten Jahre in der neuen Heimat in Goch. Als Spieler in einer Dorfmannschaft eher erfolglos, hatte ich mit der D-Jugend meines Vereines als Trainer etwas mehr Erfolg. Zumindest habe ich wohl den Grundstein für ein paar Spieler gelegt, die sich später dann von ihrer besten Seite zeigten.

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Mehr Erfolg hatte ich dann mit der zweiten favorisierten Sportart, dem Pétanque. Gemeinsam mit meiner ersten Frau gewannen wir in jungen Jahren :-) etliche Meisterschaften. Die beiden größten Erfolge waren dann auch gleichzeitig von sehr besonderer Art. In Bremen gewannen wir die Deutsche Meisterschaft nach einer strapaziösen Nacht. Am Tage vor dem Beginn der DM heiratete mein Bruder und wir fuhren noch in der Nacht nach Bremen, gewannen in den folgenden zwei Tagen alle Spiele und krönten die Reise mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1992.

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Das zweite Highlight resultierte aus meiner Gastfreundschaft als Präsident des Landesverbandes. Eine offizielle Anfrage der russischen Nationalmannschaft nach einem Trainingslager in Deutschland landete auf meinem Schreibtisch. Da die Rahmenbedingungen mit dem zweitgrößten Verein in NRW, einer Halle und einem Freigelände ideal waren, übernahm ich diese Aufgabe selbst. Ich organisierte die Unterbringung, das Training, einige Turnierteilnahmen und das kulturelle Rahmenprogramm.

Als Dank für die Mühen wurden wir dann im Jahr 2006 zu einem Gegenbesuch und der offenen russischen Tripplette Meisterschaft in St. Petersburg eingeladen. Meine Ex- und ich fanden in einem unserer engen Freunde aus Redon (der Partnerstadt unseres Vereines) einen hochklassigen Spieler, mit dem wir zu einem wirklich starken Trippelte wurden.

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Was soll ich sagen? Wir gewannen alles, auch das Finale gegen die damals stärkste russische Mannschaft, das sich über rekordverdächtige 3 Stunden und 41 Minuten hinzog. Da es vorher noch nie zu einem so langen Finale gekommen war und auch nicht mehr kommen wird, hat der Russische Pétanque Verband extra Pin's anfertigen lassen auf denen diese Partie mit Ergebnis und Zeit verewigt ist.


Die Freundschaft

Die Freundschaft ist ein hohes Gut. Ich pflege sie. Nur diejenigen, die einmal in Not waren, wissen, was Freundschaft bedeutet. Ich selbst bezeichne mich als eine treue Seele und obwohl Horoskope ja nicht immer zutreffen müssen, wird mir darin attestiert, dass ich Freundschaften aufrichtig pflege. Und drei Freundschaften dauern nun schon unerwartet lange an. Da ist meine Freundin aus Bordeaux, die ich länger kenne als ich im Berufsleben stehe. Und das sind immerhin schon 43 Jahre. Die andere Freundschaft hatte sogar schon ein goldenes Jubiläum. Schon vor 50 Jahren war ich mit meinen Eltern im Pitztal. Dort spielte ich mit dem Sohn unserer Pensionsleute. Seit ich mit meinem Enkel jährlich ins Pitztal fahre, sehen wir uns wieder regelmäßig. Durch die Partnerschaft mit Redon kamen dann auch zwei französische Familien dazu, mit denen wir seit 1987 nicht nur die Partnerschaftsaustausche erleben sondern auch mindestens einen Urlaub gemeinsam verbringen.

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Besondere Ereignisse

In meinem bisherigen Leben gab es einige besondere Erlebnisse. Mein zweites "ich" als Nikolaus bei den jugendlichen Fußballern war sicher besonders. Und in diese Rolle schlüpfte ich nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Auf diesem Foto verrät nur die Nase, wer sich unter dem Kostüm verbirgt.

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Aber gemeinsam mit meiner Frau in den ärmeren Stadtteilen von Medellin pro Abend in der Vorweihnachtszeit mehrere hundert Kinder glücklich machen zu dürfen, sticht aus allen Erlebnissen heraus. Es dürfte schwer nachzuvollziehen zu sein, wie sich ein Mensch aus einer Wohlstandsgesellschaft fühlt, der diesen Kindern, die sonst im Leben nicht viel zu erwarten haben, eine Tüte mit Kleinigkeiten wie Lebensmittel, Haushaltsgegenstände uns Süßigkeiten überreicht. Mir standen auf jeden Fall nicht nur an einem dieser Abende die Tränen bei meiner Tätigkeit in den Augen. Nach dem Gottesdienst kamen sie zuhauf mit ihren Gutscheinen, die der Pastor ihnen ausgegeben hatte um "Ihre Weihnachtsgeschenke" bei uns abzuholen. Mir schießen in diesem Moment wieder die Tränen in die Augen. Bei dieser Tätigkeit erhielt ich dann auch Einladungen in die Familien und auch zu den Pastoren, denen ich gerne Folge leistete.

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Der Umstand, dass ich die Heimat meiner Frau schon mehrmals besucht habe, hat mir noch weitere beeindruckende Erlebnisse verschafft. Beim Arbeitgeber meiner Frau saß in der Geschäftsführung ein Herr der sich ehrenamtlich um das persönliche Leid seiner Mitmenschen kümmerte. Er leitete mit "Mahavir Kmina" eine Stiftung, die Menschen, die durch den Bürgerkrieg oder durch einen Unfall Gliedmaßen verloren hatten zu Prothesen verhalf, die sie halbwegs in die Lage versetzten wieder normal leben zu können. Ich durfte die Werkstätten der Stiftung besuchen und mir sowohl die Arbeit und in zwei Fällen auch die glücklichen Menschen, die nun wieder laufen oder greifen konnten, ansehen. Umgerechnet kostete derzeit eine Prothese 690 €. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland sammelte ich bei Freunden und Bekannten soviel Geld, dass es ausreichte drei Menschen mit einer Prothese glücklich zu machen.



Mein Freund, ein verdienter Politiker in Kolumbien, ermöglichte mir einen Besuch im Landtag von Antioquia. Aus diesem Besuch heraus resultierten dann eine ganze Reihe von wichtigen Ereignissen. Ich erfüllte einer Delegation kolumbianischer Politiker den Wunsch den Düsseldorfer Landtag zu besuchen. Ich vermittelte eine kooperierende Partnerschaft zwischen den großen sieben Universitäten von Medellin und der Bergischen Uni Wuppertal. Und last but not least folgte ich im letzten Jahr durch die Freundschaft mit meinem Freund einer Einladung zum ehemaligen Präsidenten Uribe. Leider darf ich aus Gründen der Sicherheit keine Fotos von diesem Besuch online stellen. Es besteht nach wie vor in Kolumbien die Gefahr von terroristischen Angriffen und die Fotos würden nicht nur den Ort, sondern auch die anwesenden hochrangigen Politiker und Generäle offenbaren.

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Kommunikation

Kommunikation gehört in ganz besonderem Maße zu meinem aktuellen Berufsbild. Verbal und non verbal. Zur Vorbereitung zum Trainer für Sprachen und auch als bundesweiter Multiplikator und Key-User einer IT-Anwendung in der Verwaltung habe ich alle notwendigen Seminare besucht.

Ich spreche außer Deutsch auch noch Niederländisch, Englisch, Französisch und verstehe leidlich Spanisch. In den Sprachen Niederländisch und Französisch habe ich einige Jahre Sprachkurse abgehalten. Sprachen haben sich bei mir zum Steckenpferd entwickelt. Enge Freundschaften in vielen europäischen Ländern, insbesondere Frankreich, den Niederlanden und Kolumbien frischen die Kenntnisse ständig auf

Motivation und Stress

Ebenfalls in meiner Eigenschaft als nebenamtlich Lehrender bei der Verwaltung besuchte ich die Seminare für Motivation und Stress, die mir nicht nur beruflich, sondern auch bei meinen Ehrenämtern sehr dienlich waren.

Kennenlernen